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Vererbungslehre

In der Vererbungslehre sind grundlegende Kenntnisse in Sachen Vererbung nötig, so zum Beispiel die Mendelschen Gesetze oder das die Vererbung die Übertragung der Eigenschaften auf die Nachkommen ist. Die Vererbung hängt von der Erbmasse, der Gesundheit, Fütterung und des Klimas ab. Beide Geschlechter, d. h. das Vater- sowie das Muttertier ist an der Vererbung in gleichem Masse beteiligt. In den Kernstoffen der reifen, fortpflanzungsfähigen Geschlechtszellen (Gameten) sind die Träger der Vererbung und im Kern der befruchteten Eizelle (Zygote) ist die vollständige Erbmasse enthalten. Die im Zellkern vorhandenen Körperchen nennt man Chromosomen, das Hauskaninchen hat 44, unser Feldhase hingegen deren 48. Sämtliche in den Chromosomen liegenden Erbfaktoren (Gene) zusammengenommen, stellen dann die Gesamtheit der Eigenschaften dar, die in ihrer Weiterentwicklung das fertige Lebewesen bedeuten.

 

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